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20.01.2010
Pianist Amir Tebenikhin eröffnet am 22. Januar 2010 in Berlin die neue Saison der C. Bechstein Klavierabende

Der hochgelobte Pianist Amir Tebenikhin eröffnet am Freitag, 22.1.2010, um 20 Uhr die neue Saison der C. Bechstein Klavierabende im Stilwerk Berlin, Kantstraße 17. Auf seinem Programm stehen die Französische Suite in G-Dur BWV 816 und die Englische Suite F-Dur BWV 809 von Johann Sebastian Bach sowie die vier Scherzi von Frédéric Chopin.
Amir Tebenikhin, 1977 in Moskau geboren, studierte zuerst in Kasachstan und später bei Michail Voskressensky am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau und bei Karl-Heinz Kämmerling an der Musikhochschule Hannover.
1999 machte er durch den Sieg beim „Vianna da Motta“-Wettbewerb in Portugal auf sich aufmerksam, der ihm die Türen zur Carnegie Hall in New York, zur Wigmore Hall in London und zur Salle Pleyel in Paris öffnete. Im selben Jahr spielte Tebenikhin seine erste CD-Produktion mit Werken von Brahms, Debussy und Prokofjew für das Label Naxos ein.
Zahlreiche weitere Preise bei bedeutenden Wettbewerben – u.a. 2006 der 2. Preis beim 1. Internationalen Carl Bechstein Klavierwettbewerb, 2007 der 1. Preis beim 2. Anton Rubinstein-Klavierwettbewerb in Dresden und 2009 der 1. Preis beim George-Enescu-Wettbewerb in Bucharest – brachten seine international erfolgreiche Konzertlaufbahn weiter in Gang. So trat er unter anderem bei bedeutenden Festivals in Frankreich (Midem), Deutschland (The Next Generation II Festival in Dortmund, Winners and Masters im Gasteig München), Belgien (Festival de Wallonia, Concerts de Midi), Polen und Russland auf. Er konzertierte in zahlreichen Ländern Europas, in Brasilien, Japan, Zentralasien und den USA und spielt mit vielen internationalen Orchestern wie dem Orchestre National de Belgique, dem Gulbenkian Symphony Orchestra, den Moskauer Virtuosen, dem BBC Scottisch Symphony Orchestra und dem Shanghai Symphony Orchestra.

Programm Amir Tebenikhin, Konzert am 22.1.2010 in Berlin

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Französische Suite G-Dur BWV 816
– Allemande
– Courante
– Sarabande
– Gavotte
– Bourrée
– Loure
– Gigue 12/16

Englische Suite F-Dur BWV 809
– Prélude
– Allemande
– Courante
– Sarabande
– Menuett I - II - I
– Gigue

Pause (15 Minuten)

Frédéric Chopin (1810-1849)

Vier Scherzi
– Nr. 1 h-Moll op. 20
– Nr. 2 b-Moll op. 31
– Nr. 3 cis-Moll op. 39
– Nr. 4 E-Dur op. 54

Weitere Informationen:
Gregor Willmes
Tel. 030/31515-242
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19.01.2010
OSZE-Vorsitz: Kasachstan stellt Konfliktlösung, Energiesicherheit und Toleranz in den Mittelpunkt

Kasachstans Präsident Nursultan Nasarbajew und der Außenminister und OSZE-Vorsitzende, Kanat Saudabayev, betonten anlässlich Kasachstans Übernahme des Vorsitzes in Wien ihre Prioritäten. Im Zentrum stehen der Kampf gegen Terrorismus, die Diskussion langanhaltender Konflikte, der Wiederaufbau Afghanistans, die Zusammenarbeit beim Transport von Energie und die Weiterentwicklung der Toleranz zwischen den Ländern.
In einer Video-Botschaft wiederholte Präsident Nasarbajew im Rahmen einer Spezialsitzung des ständigen Rats der OSZE die Idee eines OSZE-Gipfels, der eventuell in Kasachstans Hauptstadt Astana stattfinden könnte, mit dem Ziel die Organisation zu stärken.
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01.01.2010
Kasachstan übernimmt den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE)

Seit 1. Januar führt Kasachstan die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit an. Damit ist zum ersten Mal ein zentralasiatisches, postsowjetisches und mehrheitlich muslimisches Land an der Spitze der Organisation – Am 14. Januar wird die zentralasiatische Republik in einer Sondersitzung des ständigen Rats der OSZE in Wien zum offiziellen Vorsitzenden ernannt.
Bei einer Rede Anfang Januar wiederholte Kanat Saudabayev, Vorsitzender der OSZE und kasachischer Außenminister, seine Zusage zu den Grundprinzipien –und werten der OSZE. Die Republik will die Organisation vorantreiben und ihre Rolle als Dialogplattform für Sicherheit in Europa und Asien stärken. 
„Kasachstan ist das erste zentralasiatische und postsowjetische Land, das der Organisation vorsitzt. Das beweist, dass Gleichheit unter den Mitgliedsstaaten nach wie vor gültig ist und es zeugt von der zunehmend wichtigeren Rolle Kasachstans in einer strategisch bedeutenden Region und in der OSZE“, sagte Minister Saudabayev.
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